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Veröffentlicht am

06.11.2020

Metainfos

Rail, Passenger Experience, Interior Inventions
Georg Malleier
Executive Assistant, Marketing
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Warum eine gute Passenger Experience das Wichtigste am Mobility Interior sein sollte, wieso der Weg dorthin über die Trends von morgen führt.

Hier arbeiten, dort wohnen. Verwandte besuchen, die nicht mehr die Straße runter wohnen, schnell mal übers Wochenende in eine andere Stadt, an den See oder in ein anderes Land zu einem Business-Meeting. Wir Menschen werden immer mobiler, wir verbringen immer mehr Zeit auf dem Weg von A nach B und haben dabei die unterschiedlichsten Bedürfnisse.

In der Fachwelt gibt es für das, was man erlebt, während man im Zug sitzt, einen Begriff: die Passenger Experience. Sie umfasst alles vom Härtegrad der Sitze über die Beleuchtung bis hin zur subjektiven Wahrnehmung der Innenraumgestaltung. Will man Menschen dazu bringen, ein Verkehrsmittel zu nutzen, dann muss die Experience stimmen. Und trotzdem ist die Passagier-Erfahrung auf der Schiene immer noch häufig dieselbe wie vor 15 Jahren und das Image der Eisenbahn entsprechend verstaubt. Während die Schiene Innovationstreiber und in Sachen nachhaltiger Mobilität praktisch unschlagbar ist, geht der Innenraum an den Anforderungen der Reisenden vielfach vorbei. 

Warum das so ist, ist eine Frage, die nicht ganz so einfach zu beantworten ist. Dass sich das aber ändern muss, ist keine Frage. Dazu braucht es proaktive und vorgelagerte Entwicklungen und smarte Lösungen, die zu den Menschen passen. Wer erst mit dem Development beginnt, wenn er die Dinge schon bräuchte, wird ebenso am Versuch scheitern, innovativ zu sein, wie der, der sich immer nur auf das stützt, was es schon gibt.

Deswegen beobachtet das Seisenbacher Team ständig die Trends und Rahmenbedingungen in der Industrie und Gesellschaft. Gemeinsam mit unseren Partnern identifizieren wir so, was die Grundlage und Schwerpunkte unserer Entwicklungen bildet. Der Wunsch nach mehr Connectivity zum Beispiel wird uns auch in Zukunft weiter begleiten, und das Streben nach mehr Sicherheit auf allen Ebenen wird uns auch nach dem Ende einer globalen Pandemie sicher noch erhalten bleiben.

Das sind einige der Kernthemen unserer aktuellen Entwicklung. Aus diesen entstehen dann die Lösungen für die ganz persönlichen Anforderungen, die wir immer im Auge haben müssen. Ein Vater mit Kind auf dem Weg zu den Großeltern erwartet sich schließlich etwas anderes von seiner Reise als die Geschäftsfrau, die zu einem Termin unterwegs ist.

Die Bedürfnisse aller dieser Reisenden in den Mittelpunkt zu rücken, macht es aber insgesamt auch leichter, die Wünsche von Herstellern und Betreibern zu berücksichtigen. Selbstverständlich stellen diese auch andere Ansprüche, zum Beispiel an die Integrier- und Wartbarkeit der Interiors, an die Logistik oder mit Blick auf die Kostenfaktoren.

Aber: Zufriedene Fahrgäste, die Reisezeit nicht nur absitzen müssen, sondern sie als Lebenszeit nutzen können, sorgen für gute Auslastung und volle Auftragsbücher. So kommt am Ende die bestmögliche Passenger Experience allen zugute –  Herstellern, Betreibern, aber vor allem eben den Menschen.

Ihr Interesse ist geweckt?

Dann lassen Sie mich wissen, wie ich Ihnen weiterhelfen kann.
Georg Malleier
Executive Assistant, Marketing
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